Mein Weg zur Freiberuflichkeit

 

Mein Weg zur Freiberuflichkeit

 

Die Vorstellung irgendwann mal beruflich etwas Eigenes aufzubauen, wuchs über viele Jahre.

Das was ich jetzt hier mit wenigen Sätzen beschreibe, war und ist ein Prozess, welcher ca. 18 Jahren dauerte. 

Es wird weiterhin ein Prozess bleiben, in denen ich mich und meine Freiberuflickeit entwickle.

 

 

Mit Anfang 20, wurde ich zur Erzieherin für 0-18 jährigen Menschen ausgebildet.

 

 

Innerhalb der nächsten Jahre folgten weitere Weiterbildungen und Ausbildungen im Bereich der Kinder- und Erwachsenenpädagogik. Mich beschäftigte vor allem die Frage, wie kann man Menschen unterstützen, damit sie in unsere Gesellschaft gesund aufwachsen bzw. gesund bleiben?

 

 

Sich ständig weiterzubilden, ist als Pädagoge selbstverständlich. Es gibt eine bestimmte Anzahl an Tagen im Jahr, an denen man für Weiterbildungszwecke freigestellt wird. Darüber hinaus bildete ich mich auch in meine Freizeit weiter, da ich es liebte Neues zu lernen.

 

 

Meine neuen Kenntnisse setzte ich innerhalb meiner pädagogischen Arbeit ein.

Ich kreierte Räume und Zeiten, in denen ich Kindern z.B. spielerisch kreative Entspannungs - Möglickeiten zeigte.

 

Dann mit Mitte 30 erfolgten längere Erkrankungen, die meinen Blick auf meine eigene Gesundheit hin lenkte. Ich beschäftigte mich mit meiner Gesundheit und setzte das, was ich zuvor in meinen Ausbildungen erlernt hatte, um andere Menschen zu unterstützen, erfolgreich bei mir ein.

 

 

2016 nahm ich an meiner ersten Energie – Ausbildung (Pranazentrum Dresden) teil. Diese Ausbildung eröffnete mir vollkommen neue Perspektiven und vermittelte Methoden und Strategien, mit denen man die eigene Gesundheit und die von anderen Menschen positiv beeinflussen kann.

 

Ich probierte diese Methoden bei mir, bei meiner Familie und Freunden und überzeugte mich dadurch selber, dass es und wie es wirkt.

 

Nach 1,5 Jahren Erprobung wollte ich dieses Wissen und die Methoden auch an andere Menschen, an einen größeren Kreis, weitergeben.

 

 

Aus diesem Grund fing ich 2018 nebenberuflich als Coach für Entspannung und Achtsamkeit zu arbeiten.

 

In Absprache mit meinem damaligen Arbeitgeber reduzierte ich meinen Arbeitsstunden und änderte die 5 Tage Arbeitswoche in meinem Hauptgewerbe erst auf eine 4 Tages und später auf eine 3 Tageswoche.

 

 

2019 entschied ich mich dann, mich von meinem bisherigen Hauptberuf zu verabschieden und mein bisherige Nebentätigkeit als Hauptgewerbe aufzunehmen.

 

Der Abschied von meinem herkömmlichen Beruf viel mir nicht leicht, jedoch gab es da ganz klar eine innere Stimme in mir, dass es Zeit für etwas Anderes war.

 

 

Genau durch die Achtsamkeits- und Entspannungmethoden, die ich heute an andere Menschen vermittle, konnte ich immer wieder klar erkennen, wie mein Weg ist und welche nächsten Schritte notwendig sind.

 

 

 

 

Noch bevor mir bewusst war, dass ich irgendwann einmal selbständig sein würde, hatte ich innerhalb einer Entspannungs-Sessions, während einer geführten Meditation, ganz klare innere Bilder. Ich sah einmal ganz deutlich, wie ich eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen im Freien mit Yoga anleite.

 

Tatsächlich bereitet mir das große Freude andere Menschen so anzuleiten, dass sich ihr Körpergefühl und ihr Wohlbefinden verbessert.

 

 

Das mittlerweile Coaching, Klang und Musik einmal so eine große Rolle in meinem Leben spielen würde, habe ich auch meinen inneren Bildern und Menschen zu verdanken, die mich ermutigten und bestärkten, diesen Weg zu gehen und fortzusetzen.

 

 

 

In jedem von und gibt es eine Schatzkammer, hier findest du deinen Fähigkeiten und deine Gaben, in deinem Inneren. Es ist das was schon immer in dir schlummert ;-) und nur darauf wartet entdeckt zu werden.

 

 

Ich würde mich freuen, wenn dir meine Geschichte hilft, dass auch du deine innere Schatzkammer entdeckst.

Sehr gerne unterstütze ich dich dabei.

 

 

 

 

 

Herzensgrüße, deine Anja